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Projektbesuch Februar 2018

Ihr lieben Lieben!
Ich habe hier lange nichts mehr gepostet, trotzdem ist im Hintergrund einiges passiert, das ich euch nicht vorenthalten möchte.

Im Dezember habe ich einen Vortrag an der Mittelschule in Buchloe über Lebensgrundlage bilden gehalten, ich war wirklich begeistert, wie interessiert die Schülerinnen und Schüler gewesen sind, vielen Dank! Ein ganz besonderes Dankeschön an dieser Stelle an die „Eine-Welt-Ag“ der Mittelschule, sie unterstützen durch die Einnahmen ihres Fair-trade-Pausenverkaufs, mittlerweile schon das zweite Jahr, ein Patenkind in Guatemala. IMG_6710 2

Kurz darauf haben Dolores die Projektleiterin, Juan der Projektleiter in Guatemala und ich, zum zweiten mal, den Skype-Video-Abend, zusammen mit allen Patenkindern sowie allen Patinnen und Paten, die Lust und Zeit hatten, organisiert.

Wie schon 2016 war dieser Abend für alle Beteiligten ein wunderschönes Erlebnis!

Insgesamt haben wir im Jahr 2017 gemeinsam bereits 31! Patenkinder unterstützen können, seit diesen Jahres sind es sogar 35 Patenkinder. Mitte 2016 haben wir mit 15 Patenkindern begonnen. Vielen Dank an alle, die in irgendeiner Weise dazu beitragen, dass das möglich ist! Vor allem an Dolores und Juan sowie an die Patinnen und Paten. Sollte jemand Interesse an einer Patenschaft haben, zögert nicht euch mit mir in Verbindung zu setzen, ich freue mich über jegliches Interesse. Du hast dir schon länger überlegt, ein Kind zu unterstützen, hast aber keine 25 Euro/Monat übrig? Wie wäre es mit einer Patenschaft zusammen mit Freundinnen und Freunden?

Die nächsten Wochen werde ich wieder regelmäßig Infos über das Projekt posten, ich bin nämlich seit gestern Abend in Guatemala und besuche das erste Mal seit der Projektgründung die Familien und Kinder sowie die beiden Schulen, die die Kinder besuchen. In einer Woche wird außerdem AndreSchwerdel nach Guatemala kommen, um die Projektarbeit auch visuell festzuhalten. Dolores, Juan und ich freuen uns bereits riesig! Danke André!

Alles Liebe und bis bald!
Yannic
Lebensgrundlage bilden!
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Gemeinsamer Videochat mit den Patenkindern in Guatemala

Ihr lieben Lieben!
Seit dem letzten Post ist nun doch schon etwas Zeit vergangen. Wir – Juan, Rosario und ich selbst – haben die Zeit genutzt um Geschenkideen für die lieben Kinder umzusetzen und einen Videochat, bei der die Paten die Möglichkeit hatten mit ihren Patenkindern zu sprechen, zu planen und durchzuführen.Außerdem können wir Dank der Hilfe unserer PatInnen nun weitere zehn Kinder unterstützen.
Somit greifen wir, zusammen mit unseren PatInnen, seit Januar, 30 Kindern dabei unter die Arme eine Schule zu besuchen, eine Ausbildung abzuschließen und sich eine Lebensgrund
lage zu bilden!
VIELEN DANK! <3 MUCHÍSIMAS GACIAS <3! Read more

Neue Kleidung für unsere lieben Kinder!

Ihr lieben Lieben,

vor ein paar Tagen durfte ich via Skype daran teilhaben, wie Rosario und Juan, Kleidung an unsere lieben Patenkinder verteilt haben. Read more

Patenschaft übernehmen

Ihr lieben Lieben,

ihr würdet gerne ein Kind dabei unterstützen sich durch Bildung eine Lebensgrundlage zu bilden?

Übernehmt eine Patenschaft, alleine oder zusammen mit Freunden. Mit 25 Euro werdet ihr ein Kind in gut 8000km Entfernung sehr, sehr glücklich machen.

Wenn ihr euch für eine Patenschaft interessiert oder einfach nur mehr über das Projekt wissen möchtet, schreibt am Besten eine Email an info@lebensgrundlage-bilden.de

Share the love! <3

Yannic

Die Geschichte von Kevin Poroj Xiloj Kevin ist 14 Jahre alt und besucht die sechste Klasse der Grundschule. Sein Vater Santos Poroj (31 Jahre) und seine Mutter Claudia (33 Jahre) leben zusammen mit ihm und ihren vier weiteren Kindern. Seine Geschwister sind drei, fünf, zehn und zwölf Jahre alt. Leider ist der Vater von Kevin nicht bereit, ihn und seine Geschwister bei der Schulbildung zu unterstützen. Daher versucht die Mutter ihren Kindern den Zugang zum Bildungssystem zu ermöglichen. Da seine Mutter durch ihre Arbeit nur sehr wenig Geld verdient, gestaltet sich die Situation sehr kompliziert und es fehlt nicht selten an finanziellen Mitteln, um den Grundbedarf an Nahrung, Unterkunft, Kleidung und Bildung zu decken. Vielen herzlichen Dank für Deine/Eure Unterstützung. Yannic Wexenberger Yalla Yalla Kultur hilft! e.V.

Die Geschichte von Kevin Poroj Xiloj
Kevin ist 14 Jahre alt und besucht die sechste Klasse der Grundschule.
Sein Vater Santos Poroj (31 Jahre) und seine Mutter Claudia (33 Jahre) leben zusammen mit ihm und ihren vier weiteren Kindern. Seine Geschwister sind drei, fünf, zehn und zwölf Jahre alt.
Leider ist der Vater von Kevin nicht bereit, ihn und seine Geschwister bei der Schulbildung zu unterstützen. Daher versucht die Mutter ihren Kindern den Zugang zum Bildungssystem zu ermöglichen.
Da seine Mutter durch ihre Arbeit nur sehr wenig Geld verdient, gestaltet sich die Situation sehr kompliziert und es fehlt nicht selten an finanziellen Mitteln, um den Grundbedarf an Nahrung, Unterkunft, Kleidung und Bildung zu decken.
Vielen herzlichen Dank für Deine/Eure Unterstützung.
Yannic Wexenberger
Yalla Yalla Kultur hilft! e.V.

Die Geschichte von Pedro Jesús Peruch Coguox Der Junge Pedro besucht die 3. Klasse der Grundschule (primaria). Geboren am 15.03.2007 ist er derzeit neun Jahre alt. Pedro lebt zusammen mit seiner Familie etwa zwei Kilometer vom Dorf entfernt. Zwei seiner sechs Brüder arbeiten bereits in unterschiedlichen Jobs um ihrer Mutter bei den Lebenskosten finanziell unter die Arme zu greifen. Der Vater hat die Familie verlassen und die Mutter arbeitet in einem kleinen Imbiss-Geschäft. So kann sie 15 Quetzales (1,80 Euro) am Tag verdienen. Die Brüder verkaufen (z.B. Klopapier/Kaugummis) auf der Straße,teilweise bis 23:30 Uhr. Die Situation der Familie ist äußerst kompliziert, da das wenige Geld das ihnen zur Verfügung steht nicht ausreicht um Schulmaterialien oder Kleidung für die Kinder zu kaufen. Das verdiente Geld reicht kaum für die Kosten des Wohnens und der Lebensmittel. Vielen herzlichen Dank für Deine/Eure Unterstützung. Yannic Wexenberger Yalla Yalla Kultur hilft! e.V.

Die Geschichte von Pedro Jesús Peruch Coguox
Der Junge Pedro besucht die 3. Klasse der Grundschule (primaria). Geboren am 15.03.2007 ist er derzeit neun Jahre alt. Pedro lebt zusammen mit seiner Familie etwa zwei Kilometer vom Dorf entfernt. Zwei seiner sechs Brüder arbeiten bereits in unterschiedlichen Jobs um ihrer Mutter bei den Lebenskosten finanziell unter die Arme zu greifen.
Der Vater hat die Familie verlassen und die Mutter arbeitet in einem kleinen Imbiss-Geschäft. So kann sie 15 Quetzales (1,80 Euro) am Tag verdienen. Die Brüder verkaufen (z.B. Klopapier/Kaugummis) auf der Straße,teilweise bis 23:30 Uhr.
Die Situation der Familie ist äußerst kompliziert, da das wenige Geld das ihnen zur Verfügung steht nicht ausreicht um Schulmaterialien oder Kleidung für die Kinder zu kaufen. Das verdiente Geld reicht kaum für die Kosten des Wohnens und der Lebensmittel.
Vielen herzlichen Dank für Deine/Eure Unterstützung.
Yannic Wexenberger
Yalla Yalla Kultur hilft! e.V.

Die Geschichte von Wilmer Gustavo Baten López Wilmer ist Junge, der starke körperliche Einschränkungen aufgrund seines rechten Fußes hat, da er diesen nicht abwinkeln kann. Er lebt zusammen mit seinen sechs Geschwistern und seinen Eltern Santos Alfredo und Santos Julia in Armut und unter sehr einfachen Bedingungen. Seine Geschwister Mynor (3. Klasse Grundschule), Hilda (4. Klasse Grundschule) und Delmi (4. Klasse Grundschule) besuchen bereits die Schule, seine zwei weiteren Geschwister gehen noch nicht zur Schule. Vielen herzlichen Dank für Deine/Eure Unterstützung. Yannic Wexenberger Yalla Yalla Kultur hilft! e.V.

Die Geschichte von Wilmer Gustavo Baten López
Wilmer ist Junge, der starke körperliche Einschränkungen aufgrund seines rechten Fußes hat, da er diesen nicht abwinkeln kann.
Er lebt zusammen mit seinen sechs Geschwistern und seinen Eltern Santos Alfredo und Santos Julia in Armut und unter sehr einfachen Bedingungen.
Seine Geschwister Mynor (3. Klasse Grundschule), Hilda (4. Klasse Grundschule) und Delmi (4. Klasse Grundschule) besuchen bereits die Schule, seine zwei weiteren Geschwister gehen noch nicht zur Schule.
Vielen herzlichen Dank für Deine/Eure Unterstützung.
Yannic Wexenberger
Yalla Yalla Kultur hilft! e.V.

Patenschaft übernehmen

Du würdest gerne ein Kind dabei unterstützen sich durch Bildung eine Lebensgrundlage zu bilden?
Übernehme eine Patenschaft, alleine oder zusammen mit Freunden. Mit 25 Euro wirst du/werdet ihr ein Kind in gut 8000km Entfernung sehr, sehr glücklich machen.
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Die Geschichte von Wilmer Gustavo Baten López Wilmer ist Junge, der starke körperliche Einschränkungen aufgrund seines rechten Fußes hat, da er diesen nicht abwinkeln kann.  Er lebt zusammen mit seinen sechs Geschwistern und seinen Eltern Santos Alfredo und Santos Julia in Armut und unter sehr einfachen Bedingungen.  Seine Geschwister Mynor (3. Klasse Grundschule), Hilda (4. Klasse Grundschule) und Delmi (4. Klasse Grundschule) besuchen bereits die Schule, seine zwei weiteren Geschwister gehen noch nicht zur Schule. Vielen herzlichen Dank für Deine/Eure Unterstützung.  Yannic Wexenberger Yalla Yalla Kultur hilft! e.V.

Die Geschichte von Wilmer Gustavo Baten López
Wilmer ist Junge, der starke körperliche Einschränkungen aufgrund seines rechten Fußes hat, da er diesen nicht abwinkeln kann.
Er lebt zusammen mit seinen sechs Geschwistern und seinen Eltern Santos Alfredo und Santos Julia in Armut und unter sehr einfachen Bedingungen.
Seine Geschwister Mynor (3. Klasse Grundschule), Hilda (4. Klasse Grundschule) und Delmi (4. Klasse Grundschule) besuchen bereits die Schule, seine zwei weiteren Geschwister gehen noch nicht zur Schule.

(Telma wird bereits unterstützt, vielen Dank!) Die Geschichte von Telma Isabel Ramos Barrera Telma ist neun Jahre alt und besucht die 3. Klasse. Sie lebt sechs Kilometer entfernt vom Zentrum in einer Hütte. Da die Familie leider nicht die finanziellen Mittel hat ihrer Tochter den Transport zur Schule zu bezahlen, muss sie jeden Tag eine Stunde dorthin laufen.  Telma hat drei Geschwister, leider hat ihr Vater die Familie verlassen. Ihre Mutter erledigt Hausarbeiten für andere Familien, um den Lebensunterhalt zu erwerben. Sie verdient ungefähr 30 Quetzales (3,50€) am Tag.  Während ihre Mutter arbeitet, sucht sie mit ihren Geschwistern in den Bergen nach Feuerholz, um es in der Stadt zu verkaufen und so ein bisschen Geld für Lebensmittel zu verdienen.  Sie leben in einem Haus, welches aus einem Schlafzimmer und einer winzigen Küche im Hof besteht. Leider haben sie zu Hause weder Zugang zu fließendem Wasser noch zu Elektrizität.  Deswegen müssen sie jeden Tag 30 Minuten zum nächsten Brunnen laufen um Wasser zu holen. Manchmal bekommen sie von ihren Nachbarn etwas Wasser zu trinken.  Die Kleidung wird in einem Fluss gewaschen, welcher ebenfalls sehr weit von ihrem Haus entfernt liegt. Vielen herzlichen Dank für Deine/Eure Unterstützung.  Yannic Wexenberger Yalla Yalla Kultur hilft! e.V.

(Telma wird bereits unterstützt, vielen Dank!)
Die Geschichte von Telma Isabel Ramos Barrera
Telma ist neun Jahre alt und besucht die 3. Klasse. Sie lebt sechs Kilometer entfernt vom Zentrum in einer Hütte. Da die Familie leider nicht die finanziellen Mittel hat ihrer Tochter den Transport zur Schule zu bezahlen, muss sie jeden Tag eine Stunde dorthin laufen.
Telma hat drei Geschwister, leider hat ihr Vater die Familie verlassen. Ihre Mutter erledigt Hausarbeiten für andere Familien, um den Lebensunterhalt zu erwerben. Sie verdient ungefähr 30 Quetzales (3,50€) am Tag.
Während ihre Mutter arbeitet, sucht sie mit ihren Geschwistern in den Bergen nach Feuerholz, um es in der Stadt zu verkaufen und so ein bisschen Geld für Lebensmittel zu verdienen.
Sie leben in einem Haus, welches aus einem Schlafzimmer und einer winzigen Küche im Hof besteht. Leider haben sie zu Hause weder Zugang zu fließendem Wasser noch zu Elektrizität.
Deswegen müssen sie jeden Tag 30 Minuten zum nächsten Brunnen laufen um Wasser zu holen. Manchmal bekommen sie von ihren Nachbarn etwas Wasser zu trinken.
Die Kleidung wird in einem Fluss gewaschen, welcher ebenfalls sehr weit von ihrem Haus entfernt liegt.

Die Geschichte von Juana Catarina Quiej Xiloj  Catarina ist ein 9-jähriges Mädchen, sie besucht die 3. Klasse der Schule „centroamericano“ in Momostenango. Sie lebt mit ihrer Mama, ihren Onkeln und Tanten und ihrer Großmutter etwa 3 km vom Zentrum Momostenangos entfernt.  Catarina Mutter ist alleinerziehend und muss sich neben ihrer einzigen Tochter auch um ihre 75-jährige Mutter sorgen.  Wenn Catarinas Mutter beim Arbeiten ist kümmert sich ihre Großmutter um sie.  Den Lebensunterhalt verdient ihre Mutter durch Hausarbeiten, welche sie täglich von 7 bis 18 Uhr anbietet. Dafür bekommt sie täglich ungefähr 16 Quetzales (knapp 2€). Das Haus in dem sie leben gehört einem Bruder, der es ihnen überlassen hat.  Für Wasser und Strom müssen sie monatlich ungefähr 100 Quetzales (11,50€) bezahlen. Catarina hilft ihrer Großmutter auf ihre kleinen Cousinen aufzupassen und Hausarbeiten zu erledigen.  Vielen herzlichen Dank für Deine/Eure Unterstützung.  Yannic Wexenberger Yalla Yalla Kultur hilft! e.V.

Die Geschichte von Juana Catarina Quiej Xiloj
Catarina ist ein 9-jähriges Mädchen, sie besucht die 3. Klasse der Schule „centroamericano“ in Momostenango. Sie lebt mit ihrer Mama, ihren Onkeln und Tanten und ihrer Großmutter etwa 3 km vom Zentrum Momostenangos entfernt.
Catarina Mutter ist alleinerziehend und muss sich neben ihrer einzigen Tochter auch um ihre 75-jährige Mutter sorgen.
Wenn Catarinas Mutter beim Arbeiten ist kümmert sich ihre Großmutter um sie.
Den Lebensunterhalt verdient ihre Mutter durch Hausarbeiten, welche sie täglich von 7 bis 18 Uhr anbietet. Dafür bekommt sie täglich ungefähr 16 Quetzales (knapp 2€).
Das Haus in dem sie leben gehört einem Bruder, der es ihnen überlassen hat.
Für Wasser und Strom müssen sie monatlich ungefähr 100 Quetzales (11,50€) bezahlen.
Catarina hilft ihrer Großmutter auf ihre kleinen Cousinen aufzupassen und Hausarbeiten zu erledigen.

Die Geschichte von Jonathan Coxaj Xiloj Jonathan besucht zur Zeit die 4. Klasse der Grundschule einer staatlichen Schule in Guatemala. Die Schule befindet sich in einer kleinen Aldea in der Nähe des Stadtzentrums Momostenangos.  Er und seine sieben Geschwister - vier Schwestern und drei Brüder - sind seit 2014 Waisen. Da die finanziellen Umstände es nicht anders ermöglichen, besuchen nur drei der acht Geschwister eine Schule. María, seine Schwester, besucht die 6. Klasse der Grundschule und Rosario, die andere Schwester, die 3. Klasse derselben Grundschule.  Jonathan ist sehr lerneifrig und jeden Tag sehr gerne in der Schule. Die Geschwister leben zusammen mit ihrem großen 22 Jahre alten Bruder, welcher sie so gut es geht mit Nahrungsmitteln und Bildung versorgt.  Vielen herzlichen Dank für Deine/Eure Unterstützung.  Yannic Wexenberger Yalla Yalla Kultur hilft! e.V.

Die Geschichte von Jonathan Coxaj Xiloj
Jonathan besucht zur Zeit die 4. Klasse der Grundschule einer staatlichen Schule in Guatemala. Die Schule befindet sich in einer kleinen Aldea in der Nähe des Stadtzentrums Momostenangos.
Er und seine sieben Geschwister – vier Schwestern und drei Brüder – sind seit 2014 Waisen. Da die finanziellen Umstände es nicht anders ermöglichen, besuchen nur drei der acht Geschwister eine Schule. María, seine Schwester, besucht die 6. Klasse der Grundschule und Rosario, die andere Schwester, die 3. Klasse derselben Grundschule.
Jonathan ist sehr lerneifrig und jeden Tag sehr gerne in der Schule.
Die Geschwister leben zusammen mit ihrem großen 22 Jahre alten Bruder, welcher sie so gut es geht mit Nahrungsmitteln und Bildung versorgt.

(wird bereits unterstützt, vielen Dank!) Die Geschichte von Gerson Nicolas Ajca Batén Gerson ist ein 9-jähriger Junge, er besucht die zweite Klasse und arbeitet nebenbei als Schuhputzer.  Die Familie kommt ursprünglich aus Jutacaj, Teil der Aldea Xequemeyá. In der Hoffnung Arbeit zu finden sind sie nach Momostenango emigriert.  Seine Mutter sorgt alleine für die Familie, da sie von ihrem Mann, Gersons Vater, im Stich gelassen wurde. Sie arbeitet in einem Geschäft und verkauft dort Holz, dabei verdient sie ungefähr 25 Quetzales (2,90 €)am Tag. Alicia, die Älteste seiner sechs Geschwister arbeitet im Park, vermietet dort ein Telefon und Gerson ist als Schuhputzer tätig. So können sie ihrer Mutter bei den anfallenden Lebenskosten unter die Arme greifen.  Die Familie lebt in einem Mietshaus, dafür müssen sie 150 Quetzales (ungefähr 17€) pro Monat bezahlen. Das wenige Geld, das ihnen bleibt, wird für die Lebensmittel gebraucht. Zugang zu Wasser und Elektrizität gibt es zu Hause leider nicht, so müssen sie ihr Wasser aus dem nächsten Brunnen beziehen.  Vielen herzlichen Dank für Deine/Eure Unterstützung.  Yannic Wexenberger Yalla Yalla Kultur hilft! e.V.

(wird bereits unterstützt, vielen Dank!)
Die Geschichte von Gerson Nicolas Ajca Batén
Gerson ist ein 9-jähriger Junge, er besucht die zweite Klasse und arbeitet nebenbei als Schuhputzer.
Die Familie kommt ursprünglich aus Jutacaj, Teil der Aldea Xequemeyá. In der Hoffnung Arbeit zu finden sind sie nach Momostenango emigriert.
Seine Mutter sorgt alleine für die Familie, da sie von ihrem Mann, Gersons Vater, im Stich gelassen wurde.
Sie arbeitet in einem Geschäft und verkauft dort Holz, dabei verdient sie ungefähr 25 Quetzales (2,90 €)am Tag.
Alicia, die Älteste seiner sechs Geschwister arbeitet im Park, vermietet dort ein Telefon und Gerson ist als Schuhputzer tätig. So können sie ihrer Mutter bei den anfallenden Lebenskosten unter die Arme greifen.
Die Familie lebt in einem Mietshaus, dafür müssen sie 150 Quetzales (ungefähr 17€) pro Monat bezahlen. Das wenige Geld, das ihnen bleibt, wird für die Lebensmittel gebraucht.
Zugang zu Wasser und Elektrizität gibt es zu Hause leider nicht, so müssen sie ihr Wasser aus dem nächsten Brunnen beziehen.

(César wird bereits unterstützt, vielen Dank!) Die Geschichte von César Augusto Chancavac Cuyuch César ist ein 13 Jahre alter Junge, der zur Zeit die 4. Klasse der Grundschule besucht.  Er zeigt großes Interesse am Lernen in der Schule und ist sehr eifrig.  Leider leidet César unter den auftretenden Problemen seiner Krankheit Mikrosomie (Kleinwüchsigkeit).  Sein Vater Juan und seine Mutter Alejandra leben zusammen mit ihm und seinen acht Geschwistern unter prekären Verhältnissen. Es fehlt nicht nur an Kleidung, sondern leider auch an Nahrungsmitteln. Vielen herzlichen Dank für Deine/Eure Unterstützung.

(César wird bereits unterstützt, vielen Dank!)
Die Geschichte von César Augusto Chancavac Cuyuch
César ist ein 13 Jahre alter Junge, der zur Zeit die 4. Klasse der Grundschule besucht.
Er zeigt großes Interesse am Lernen in der Schule und ist sehr eifrig.
Leider leidet César unter den auftretenden Problemen seiner Krankheit Mikrosomie (Kleinwüchsigkeit).
Sein Vater Juan und seine Mutter Alejandra leben zusammen mit ihm und seinen acht Geschwistern unter prekären Verhältnissen. Es fehlt nicht nur an Kleidung, sondern leider auch an Nahrungsmitteln.

Die Geschichte von Kevin Poroj Xiloj  Kevin ist 14 Jahre alt und besucht die sechste Klasse der Grundschule. Sein Vater Santos Poroj (31 Jahre) und seine Mutter Claudia (33 Jahre) leben zusammen mit ihm und ihren vier weiteren Kindern. Seine Geschwister sind drei, fünf, zehn und zwölf Jahre alt. Leider ist der Vater von Kevin nicht bereit, ihn und seine Geschwister bei der Schulbildung zu unterstützen. Daher versucht die Mutter ihren Kindern den Zugang zum Bildungssystem zu ermöglichen.  Da seine Mutter durch ihre Arbeit nur sehr wenig Geld verdient, gestaltet sich die Situation sehr kompliziert und es fehlt nicht selten an finanziellen Mitteln, um den Grundbedarf an Nahrung, Unterkunft, Kleidung und Bildung zu decken.  Vielen herzlichen Dank für Deine/Eure Unterstützung.  Yannic Wexenberger Yalla Yalla Kultur hilft! e.V.

Die Geschichte von Kevin Poroj Xiloj
Kevin ist 14 Jahre alt und besucht die sechste Klasse der Grundschule.
Sein Vater Santos Poroj (31 Jahre) und seine Mutter Claudia (33 Jahre) leben zusammen mit ihm und ihren vier weiteren Kindern. Seine Geschwister sind drei, fünf, zehn und zwölf Jahre alt.
Leider ist der Vater von Kevin nicht bereit, ihn und seine Geschwister bei der Schulbildung zu unterstützen. Daher versucht die Mutter ihren Kindern den Zugang zum Bildungssystem zu ermöglichen.
Da seine Mutter durch ihre Arbeit nur sehr wenig Geld verdient, gestaltet sich die Situation sehr kompliziert und es fehlt nicht selten an finanziellen Mitteln, um den Grundbedarf an Nahrung, Unterkunft, Kleidung und Bildung zu decken.

 

Vielen herzlichen Dank für Deine/Eure Unterstützung.
Yannic Wexenberger
Lebensgrundlage bilden!

 

Informationsstand am 02.07. beim Stadtfest Bad Wörishofen

Ihr lieben Lieben,

nächsten Samstag am 02.07.16 habt ihr erstmals die Möglichkeit mit mir persönlich über Lebensgrundlage bilden! zu sprechen, euch über das Projekt zu informieren und Fragen bezüglich des Projektes zu stellen.

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Lebensgrundlage bilden!


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Nimm Kontakt mit uns auf und ich werde mich schnellstmöglich bei dir melden !